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5 Tipps für eine indirekte Beleuchtung im Wohnzimmer

Dezember 4, 2019 | 0

Mira

Unser Lieblingsraum zu Hause? Ganz klar: das Wohnzimmer. Hier verbringen wir entspannte Stunden auf der Couch, suchten die neueste Serie und sitzen mit unseren Lieben beim Dinner zusammen. Damit Du für all’ diese unterschiedlichen Ansprüche die passende Beleuchtung hast, liest Du in diesem Beitrag, wie Du eine indirekte Beleuchtung im Wohnzimmer installierst.

indirekt beleuchtetes Esszimmer

Die indirekte Beleuchtung im Wohnzimmer schafft ein entspanntes Ambiente

5 Tipps für Deine indirekte Beleuchtung im Wohnzimmer

Wir alle träumen wohl von einem offenen, lichtdurchfluteten Wohnbereich. Aber gerade in Hamburg, München, Köln und anderen beliebten Großstädten sind solche Wohnzimmer die absolute Seltenheit – und meist auch kaum bezahlbar. Aber keine Sorge, denn mit ein wenig Geschick bei der Planung der indirekten Beleuchtung im Wohnzimmer schaffen wir uns eine Wohlfühloase, die größer wirkt, als sie tatsächlich ist.

 

1. Checke die Blickrichtung

 

Überprüfe die Richtungen, in die Dein Blick häufig schweift, zum Beispiel zum Fernseher. Aus diesen Winkeln sollte möglichst kein direktes Licht zu Dir scheinen, schließlich würde es Dich nur blenden. Hier sind indirekte Lichtquellen praktischer und schöner.

Kerzen werfen ein schönes, sanftes Licht und blenden nicht

2. Was sind Deine Anforderungen?

 

Die Farbtemperatur von Licht wird in Kelvin angegeben. Licht mit einem Wert unter 3300 Kelvin ist warmweiß und gilt als entspannend. Werte zwischen 3300 und 5300 Kelvin sind neutralweiß und gelten als aktivierend. Noch höhere Kelvin-Werte sind eher für Arbeitsplätze geeignet, sie haben eine konzentrationsfördernde Wirkung.

Du willst Dich in Deinem Wohnzimmer hauptsächlich auf die Couch legen und entspannen? Wunderbar, dann reichen kleinere Kelvin-Werte. Diese sind besonders hübsch und für das Auge angenehm mit einer indirekten Beleuchtung im Wohnzimmer umzusetzen. Für das Esszimmer eignet sich hingegen ein direktes Licht besser, schließlich wollen wir ja sehen, was vor uns auf dem Teller liegt.

 

 

3. Auf die Farbe kommt es an

 

Indirekte Beleuchtung im Wohnzimmer sorgt im Handumdrehen für ein kuscheliges Ambiente mit einem hohen Hygge-Faktor. Denn das diffuse Licht lässt den Raum besonders atmosphärisch wirken. Aufgepasst: dunkel gestrichene Wände eignen sich nicht so gut für eine indirekte Beleuchtung. Denn sie reflektieren das Licht nur schlecht, sondern schlucken es eher. Das heißt, der Raum bleibt so eher dunkel. Wände in hellen oder Pastellfarben hingegen erstrahlen wunderschön mit einer indirekten Beleuchtung.

pastellgestrichenes Wohnzimmer mit Lampen und Paravent

Zarte Pastelltöne machen sich sehr gut im indirekt beleuchteten Wohnzimmer

4. Setze Deine Decke in Szene

 

Die Decke eines Raumes ist häufig sehr unterschätzt – und das obwohl sie meist die größte Fläche eines Zimmers darstellt. Umso wichtiger ist es also, sie auch entsprechend zu inszenieren. Mit großzügigen Deckenflutern kann sie erstrahlen. Denselben Effekt haben nach unten hin abgedunkelte Deckenlampen. Aber auch feine LED-Strips können hier tolle Lichtakzente setzen. Besonders schön kann so Stuck im Altbau zur Geltung kommen.

 

 

5. Die Mischung macht’s

 

Du hast ein besonderes Möbelstück, das Du gern präsentieren möchtest oder eine gemütliche Leseecke, in der Du gern in Deinem Lieblingsbuch schmökerst? Solche Bereiche kannst du gut mit Spots oder anderem direkten Licht hervorheben. Zusammen mit der indirekten Beleuchtung in Deinem Wohnzimmer ergibt sich so ein stimmiges, angenehmes Lichtkonzept, das zum Wohlfühlen einlädt.

Vor allem in Leseecken sind Stehlampen eine sinnvolle Ergänzung zur indirekten Beleuchtung

 

WOHNKLAMOTTE-Tipp: „Setze die Decke Deines Wohnzimmers in Szene! Mit Deckenflutern oder LED-Strips erstrahlt die unterschätzte Fläche im Raum.“

Diffus beleuchtete Sofalounges sind besonders gemütlich

Checkliste für diesen Look

+ Überprüfe, welche Anforderungen Du für welchen Bereich des Wohnzimmers hast – rund um die gemütliche Sitzecke bietet sich eine indirekte Beleuchtung besonders an.

+ Helle oder in Pastell gestrichene Wände eignen sich sehr gut für eine indirekte Beleuchtung im Wohnzimmer, dunkle Wandfarben hingegen eher nicht.

+ Beziehe die Decke Deines Wohnzimmers in das Lichtkonzept mit ein.

+ Indirekte und direkte Beleuchtung ergeben zusammen ein stimmiges Bild.

Dein persönlicher Einrichtungsservice

Du hast auch einen Raum in Deinen eigenen vier Wänden, den Du gerne etwas umgestalten, verschönern oder dem Du einfach das gewisse Etwas verleihen möchtest? Dann nutze unseren kostenlosen Einrichtungsservice.

 

Schicke uns einfach Bilder von Deiner Wohnung und freue Dich über individuelle Tipps von uns und mit etwas Glück einen eigenen Beitrag hier auf dem Blog!

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