GEFÄLLT

3 Tipps für eine gemütliche Leseecke

Mai 24, 2018 | 0

Josephine

Jeder braucht zu Hause einen Rückzugsort, an dem er die Gedanken schweifen lassen und den Alltag Alltag sein lassen kann. Für einige ist das die Badewanne, für manche das Bett, für mich ist es die Leseecke. Hier sitze ich am Fenster, umgeben von guten Büchern und Magazinen mit einer Tasse Tee, um abzuschalten. Was für mich zur perfekten Leseecke gehört, schreibe ich Euch in diesem Beitrag.

 

1. Meine Leseecke braucht Licht

Ich schmökere nicht gern unter der Bettdecke mit der Taschenlampe, sondern lese lieber mit Sonnenlicht. Damit dies auch bestmöglich mein Buch erhellt, habe ich die Récamiere Vittoria von GALLERY M direkt unters Fenster gestellt. Eine kleine Leselampe und abends auch mal Kerzenschein auf dem Beistelltisch tun ihr übriges.

 

 

Aber nicht nur bei gutem Wetter sitze ich gern am Fenster. Wie schön ist es im Herbst mit einem spannenden Buch und einer Decke am Fenster zu sitzen, während es draußen so richtig stürmt und regnet. Herrlich!

 

2. Meine Leseecke braucht einen Beistelltisch

Buch, Decke, Kissen, ein Stück Kuchen und ein Cappuccino gehören zum gemütlichen Lesenachmittag unbedingt zusammen. Doch alles gleichzeitig auf den Knien und in den Händen zu balancieren, geht meistens schief. Irgendwo landet dann die Schokolade und der Kaffee schwappt über. Ärgerlich. Mein Beistelltisch Toscana ermöglicht es mir mit seiner speziellen Form immer dorthin gerückt zu werden, wo ich ihn gerade brauche. Nicht zu groß, aber genau richtig, um alles, was ich gerade nicht in den Händen halten will, abzustellen.

 

 

Der Beistelltisch ist aber nicht nur aus praktischen Aspekten unverzichtbar. Ehrlich gesagt, entsteht erst die richtig gemütliche Leseatmosphäre, wenn ich einen frischen Blumenstrauß und ein paar Magazine und nach der Jahreszeit variierende Deko-Accessoires auf ihm drapieren kann.

 

Dunkles Sofa von Gallery M unter einem Fenster mit Dekokissen.

3. Meine Leseecke braucht ein Regal

Ja, ich besitze ein Kindle und auf Reisen finde ich es auch mehr als praktisch, aber Bücher sind für mich eine Trophäe, die ich nach dem Lesen zeigen und aufbewahren will. Bücher lesen ist ein haptisches Erlebnis und manchmal passiert es sogar, dass ich mir ein gutes, auf dem Kindle gelesenes Buch sogar noch mal in echt kaufe, nur, um es meiner Sammlung hinzuzufügen und für jeden sichtbar aufzustellen.

 

 

Klar liegt das nicht in einem schnöden Regal, sondern in einem Design Objekt, wie dem Bücherregal Toscana. In einer Variation aus Schälchen, Kerzenständern, diversen Schmuckstücken und vielleicht auch einer guten Flasche Wein kommen dann meine Romane und Bildbände perfekt inszeniert daher. Besonders hübsche Cover müssen sich auch gar nicht einreihen, liegen lieber für jeden greifbar. Wer ganz lieb fragt, darf es sich auch gern ausleihen.

 

Schwarzes Metallregal mit Holzelementen von Gallery M dekoriert mit Wohnaccessoires und Büchern.

 

Übrigens mein kleiner Tipp: Verleihe ich Bücher, muss derjenige mir eine kleine Notiz vor Rückgabe im Buch hinterlassen. So habe ich, wenn ich das Buch nach Jahren wieder zur Hand nehme, schon herzliche Grüße, tolle Gedanken zum Text oder lustige Fotos in meinen Büchern entdeckt. Immer ein ganz besonderer Moment.

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