Wunschliste
Filter

GEFÄLLT

3D Badplaner mit VR-Cardboard

Oktober 25, 2017 | 0

Josephine

#Anzeige

Das Badezimmer sollte eigentlich mehr sein, als nur der Ort, an dem die tägliche Pflegeroutine absolviert wird. Viel eher träumen wir von einem Ort, an dem wir uns zurückziehen und in aller Ruhe ein Wellness-Programm zelebrieren können. Dafür bedarf es nicht unbedingt eines Whirlpools, einer Regenwasserdusche oder bodentiefer Fenster, sondern lediglich optimal genutzter und effektiv geplanter Räumlichkeiten, um seine individuelle Traum-Nasszelle zu schaffen. Leider fehlt uns dafür oft die Vorstellungskraft, denn ein Badezimmer ist nicht so leicht geplant, wie ein Wohnzimmer hübsch dekoriert ist. In unserem Blogbeitrag zeigen wir Euch, wie spielend leicht man das online machen kann.

 

Virtual Reality, kurz VR, wird auch im Möbelbereich ein immer wichtigeres Thema, denn gerade für die, denen die Vorstellungskraft fehlt, wie alle auserwählten Badezimmer-Essentials denn dann fertig aussehen könnten, hilft VR enorm. Auch Villeroy&Boch hat so einen Badplaner auf den Markt gebracht, der es einem ermöglicht, kostenlos und ganz bequem von zu Hause aus die Planung vorzunehmen. Im Anschluss bekommt man ein VR 3D-Cardboard zugeschickt und kann sich so wirklich ansehen, wie das Bad fertig zu Hause aussehen wird. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Wir wollten es testen!

 

Josephine sitzt auf einem grünen Sitzsack und holt sich Inspiration für ihr Badezimmer

 

In den ersten Schritten muss man die Räumlichkeiten seines Badezimmers definieren. Hierfür sollte man vorher die Maße genommen haben, damit man sie direkt übertragen kann. So entsteht eine 1:1-Darstellung des eigenen Zimmers. Sogar Heizung, Wände, Fliesenspiegel, Fenster und Anschlüsse können markiert bzw. dargestellt werden.

 

Josephine sitzt an einem Holztisch und setzt die Maße für das Badezimmer fest

 

Am Laptop werden weitere Maßeinheiten für das Badezimmer festgelegt

 

Nun kommt man Schritt für Schritt zum eigentlichen Einrichten des Zimmers. Insgesamt 17 verschiedene Stile stehen zur Auswahl. Ich habe mich probehalber für Artis entschieden, weil es von den klassischen Badezimmerstilen deutlich abwich. Nun kann man aus der Kollektion die einzelnen Elemente auswählen und zusammenstellen bzw. sie platzieren: Waschtische, Badewanne, Bidets, Duschwanne etc. Nach und nach entsteht ein richtiges Bad. Hat man alle Artikel ausgewählt, kann man die Farbe wählen.

 

Josephine sitzt mit einem Kaffee und Ihrem Laptop auf einem Sitzsack und sucht nach Badmöbeln

 

Auf dem Laptop werden die Badmöbel platziert

 

Wenn man mit seinem geplanten Bad zufrieden ist, kommt man eigentlich zum spannendsten Part: das VR Cardboard für die 3D-Ansicht. Denn bisher konnte man zwar auch am Bildschirm in etwa sehen, wie das zukünftige Badezimmer aussehen wird, aber so richtig vorstellen konnte ich es mir noch nicht. Das kostenlose Cardboard wird einem per Post zugeschickt und ganz einfach mit dem Smartphone zusammen zur VR. Easy! Nun kann man checken, ob man wirklich das Bad seiner Träume entwickelt hat oder ob die Badewanne vielleicht doch lieber einer schicken Dusche weichen sollte. Denn das geplante Bad ist gespeichert und kann jederzeit überarbeitet werden. Großes Plus dafür! Außerdem kann man sich die komplette Planung mit Auflistung und Grundriss auch als PDF ausdrucken. Willkommen in der Zukunft – ganz ehrlich, das ist mal ein technisches Update, was ich absolut nicht (wie so oft) beängstigend, sondern absolut sinnvoll finde.

 

Josephine schaut sich durch die VR-Brille das virtuelle Badezimmer an

 

Falls ihr Euch noch nicht so ganz vorstellen könnt, wie genau ich das jetzt alles gemeint habe, schaut Euch doch gern das Video dazu an oder hinterlasst mir hier einen Kommentar 🙂 Ich freue mich auf Euer Feedback!



Wie hat Dir unser Beitrag gefallen?

(3 Bewertungen, Durchschnitt: 4,67 von 5)
Poste einen Kommentar

Ich stimme zu*