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Test: Welcher Kunststil passt wirklich zu mir?

Februar 10, 2018 | 0

Aglaia

Mit Kunst schmücken wir unsere Wohnungen. Doch wie finde ich eigentlich die Bilder, die auch zu mir und meiner Persönlichkeit passen? Leichter gesagt, als getan. Doch ganz gleich ob klassisch oder modern, dass fabelhafte Universum von JUNIQE hält so manch eine Bild-Perle bereit. Wir haben drei Kunst-Typen, einen schnellen Test und die Frage, welcher davon bist Du?  

 

1. Monochrom: Der minimalistische Schwarz-Weiß-Typ

 

Collage mit Schwarz-Weißen Bildern im monochromen Stil

Du bist…

 

…ein Freund klarer Linien, reduziertem Design, einfarbiger Kunstwerke und klassischer Schwarz-Weiß-Fotografie.

 

Was macht den Stil aus?

 

Die Einfachheit monochromer Kunstwerke trifft wohl nur auf den ersten Blick zu. Denn die, charakteristisch für diese Stilrichtung, Ton in Ton geschaffenen Werke bergen weit mehr Tiefgang, als man dieser Epoche zunächst zuschreiben würde. Die monochrome Ausdrucksweise steht für den Einsatz einer einzigen Farbe sowie die Verwendung verschiedener Schattierungen dieser. Diese andere Interpretation eines Werkes geht mit einem gänzlich neuen Bild-Erleben einher, das nicht zu Vergleichen ist mit dem Bestaunen einer Mona Lisa. Hier gilt es vielmehr in der Schlichtheit und einheitlichen Farbdeckung einen Inhalt zu erkennen, der vermutlich erst bei längerem Betrachten verstanden werden kann.

 

Welche Künstler stehen für diesen Typ?

 

Ruben Ireland, Yves Klein und Raimund Girke.

 

Wie integriere ich die Kunstwerke richtig in meine Einrichtung?

 

Dass man in einem betonwandigen Loft mit hohen Bodenfenstern hausen muss, um diese Kunstwerke in einem angemessenen Habitat in Szene zu setzen, halten wir schlichtweg für ein Gerücht. Denn selbst in einer minimalistisch gehaltenen Wohnung, kann ein schlichtes Bild an einer schlichter Wand manchmal zu viel der Reduktion sein und die Wirkung des gerahmten Kunstwerkes droht zu verblassen. Folgen wir dem Stilgefühl der Stunde, bringen wir einfarbige Werke viel lieber über kontrastreichen Retro-Möbeln, wie Sideboards aus dunklem Holz, an. Auf diese Weise vermag man es den jeweils anderen Stil zu ergänzen und so eine spannend wirkende Raumatmosphäre zu schaffen, in der das Kunstwerk in seiner Klarheit famos hervorsticht.

 

Wohnzimmer mit minimalistischer Einrichtung und Bildern in Schwarz-Weiß

 

2. Impressionismus: Der Romantisch-Pastellige-Typ

 

Collage mit pastellfarbenen Bildern im impressionistischen Stil

Du bist…

 

…ein Liebhaber von leichten, hellen Farben, verträumten Plätzen und Seerosenteichen.

 

Was macht den Stil aus?

 

Denken wir an den Impressionismus, kommen uns vermutlich als erstes die idyllischen Gärten von Monet, viele kleine Pinselstriche in zurückhaltender Farbpalette und naturverbundene, liebliche Szenarien in den Sinn. Die Epoche ist die Verbildlichung romantischer Tagträume, atmosphärischer Weiten und in rotes Sonnenlicht getauchte Ozeane. Malern dieser Zeit ist es ein Anliegen das Gesehene abzubilden, ohne nach einer versteckten Bedeutung in den Werken zu streben. Diese schöngepinselte Realität lassen wir daher am liebsten mit wellenförmiger Musik im Ohr auf uns wirken.

 

Welche Künstler stehen für diesen Typ?

 

Claude Monet, Édouard Manet und Camille Pissarro.

 

Wie integriere ich die Kunstwerke richtig in meine Einrichtung?

 

Ein impressionistisch angehauchtes Bild mit seinen Pastellfarben braucht auch seinen Raum, um richtig wahrgenommen werden zu können. So kommt ein entsprechender Kunstdruck auch hervorragend ohne eine collagenartige Anordnung an der Wand aus und entfaltet seine Wirkung erst richtig, wenn es zentriert und alleine an einer Zimmerseite angebracht wird. Und wenn man einmal den Romantiker in sich geweckt hat, kann man künftig auch nach üppigen Goldrahmen auf Flohmärkten Ausschau halten. Diese würden dem Ganzen noch das „vom Winde verwehte“ Krönchen aufsetzen.

 

Collage mit zwei Wohnungsbildern in denen impressionistische Bilder angebracht sind

© JUNIQE

 

3. Pop-Art: Der Modern-Farbenfrohe-Typ

 

Collage mit drei bunten Bildern im Pop-Art-Stil

Du bist…

 

…ein Fan von Allem, was bunt und knallig ist, Designs, die sich selbst nicht allzu ernst nehmen und modernen Statements.

 

Was macht den Stil aus?

 

Pop-Art in seiner lauten, plakativen Art ist für seinen Betrachter leicht zugänglich. Die Motive sind wild, verrückt und extrovertiert und vor allem eines: der Wirklichkeit angepasst. Die Bewegung brachte in den 50er und 60er Jahren kontrastreiche und farbenfrohe Werke hervor, die am Puls der Zeit entstanden und ihre Wirkung nicht verfehlten.

 

Welche Künstler stehen für diesen Typ?

 

Andy Warhol, Roy Lichtenstein und David Hockney.

 

Wie integriere ich die Kunstwerke richtig in meine Einrichtung?

 

Bunt mit bunt gesellt sich gut. Genau dieser Devise sollten wir folgen, wenn wir unsere Wohnung mit Werken im Pop-Art-Stil schmücken wollen. Jedoch ist auch hier Ausgewogenheit das Stichwort. Mobiliar und Interior-Accessoires dürfen gerne in Signalfarben daherkommen, während bei der Wandfarbe eher Zurückhaltung geboten ist. Die Bilder reichen an sich schon als leuchtender Farbklecks im Raum.

 

Collage mit zwei Wohnungsbildern in denen bunte Teppiche ausgelegt und Pop-Art-Bilder angebracht sind

© JUNIQE

 

Wer noch auf der Suche nach einer ausgefuchsten virtuellen Ideenkiste ist und sich liebend gerne durch wunderhübsche Wohnungen samt grandioserer Kunst darin klickt, ist im Inspirations-Kosmos von JUNIQE genau richtig!

 

Habt Ihr Euren Kunststil gefunden? Dann schaut jetzt auf unserem Pinterest-Board vorbei. Dort haben wir für jeden der drei Kunst-Typen noch mehr raffiniert kreative Impulse.

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