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Bürostühle – Worauf muss man beim Kauf achten?

Juli 8, 2010 | 1

Sei es im Büro, im Arbeitszimmer oder am Schreibtisch, die meisten Menschen arbeiten tagsüber sitzend und verbringen so ihre 8 Stunden auf einem Bürostuhl. Umso wichtiger ist es zu wissen, worauf man beim Kauf eines guten Bürostuhls achten muss um Haltungsschäden, Nacken-Verspannungen oder anderen Beschwerden vorzubeugen.

Aus diesem Grund habe ich mich im World Wide Web etwas umgeschaut und recherchiert was der ideale Bürostuhl alles leisten muss.

Allgemein gesagt, ist ein guter Bürostuhl multifunktional, das heißt, man kann nahezu alles an ihm verstellen. Sei es die Rücken- oder Armlehne, die Sitzposition oder die Neigung der Sitzfläche. Ein Bürostuhl muss sich an jeden Menschen anpassen können und diese Einstellungen sollten so einfach wie möglich und sogar im Sitzen vorgenommen werden können. Weiterhin ist es wichtig, dass ein Bürostuhl über Rollen verfügt, damit die nötige Mobilität am Arbeitsplatz so flexibel wie möglich gestaltet wird. Weiteres Stichwort für den optimalen Bürostuhl ist das „dynamische Sitzen“. Darunter versteht man, dass die Bewegungsfreiheit des Sitzenden nicht eingeschränkt, sondern gefördert wird. In der Praxis bedeutet dies, dass Rücken- und sogar Sitzlehne sich mit dem Körper mit bewegen, also dynamisch sind.

Schnell wird klar, dass so ein Bürostuhl nicht in die Kategorie der „Schnäppchen“ gehört, sondern eine Investition darstellt, die gesundheitsfördernd und lohnenswert ist. Des Weiteren trägt sie zur Ergonomie am Arbeitsplatz bei und steigert die Produktivität.

Ein wichtiger Faktor, den man nicht vernachlässigen sollte ist die Art und Weise WIE man auf dem Bürostuhl sitzt. Denn eine falsche Sitzhaltung auf einem ergonomischen und dynamischen Bürostuhl verhindert Rückenbeschwerden nicht. Somit aufgepasst! Man sollte immer darauf achten, dass man sich richtig hinsetzt und aufsteht und dabei darauf achtet, dass man das Becken schont, in dem man es nicht „zurückdreht“. Wie man sich genau hinsetzt und aufsteht, zeigt nachfolgende Abbildung:

Wenn man sich nun richtig hingesetzt hat, hat man schon fast die „ideale“ Sitzposition eingenommen. Der Rücken sollte immer die Rückenlehne spüren und aufrecht gehalten werden. Am einfachsten gelingt dies, wenn die Beine im 90° Winkel stehen und Oberschenkel parallel zu den auf den Tisch aufgelegten Unterarmen sind. Kleiner Tipp: Wenn die Sitzfläche leicht nach vorne geneigt wird, unterstützt dies die Muskulatur bei der Beckenkippung nach vorn.

Fazit: Ein guter Bürostuhl muss immer an die Bedürfnisse jedes individuellen Nutzers angepasst werden können. Beachtet man dabei auch noch das kleine ABC zur richtigen Sitzhaltung kann man Rückenbeschwerden und Nacken-Verspannungen die aufgrund des zu langen Sitzens auftreten, vorbeugen und vermindern. Wichtig ist jedoch, dass man unnötiges Sitzen so gut wie es geht vermeidet und oft genug zwischendurch eine kleine Pause einlegt oder Arbeiten erledigt, die man auch im Stehen machen kann.

 




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Kommentare (1)
  • A. Oberholz - 27. Dezember 2011

    Zitat:
    Wichtig ist jedoch, dass man unnötiges Sitzen so gut wie es geht vermeidet und oft genug zwischendurch eine kleine Pause einlegt oder Arbeiten erledigt, die man auch im Stehen machen kann.
    Zitatende

    Wir finden das dies eines der wichtigsten Kriterien sind für einen ergonomischen Arbeitsplatz. Eine Kombination aus Sitz/Stehtisch, bei dem man auch im „Stehen“ arbeiten kann und somit für eine Entlastung der Wirbelsäule sorgt.
    Empfohlen wird hierbei:
    60 % Sitzen, 30 % Stehen, 10 % Umhergehen und Bewegen.
    Viele Grüße