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Der goldene Servierwagen

September 2, 2015 | 2

Josephine

Wir haben die alten Servierwagen unserer Großmütter neu für uns entdeckt. Besonders in gold sehen die Wagen stylisch aus. Sie lassen sich schnell verschieben, haben Stauraum auf zwei Ebenen und sind die Highlights in jedem Raum.

Sind wir nicht alle permanent auf der Suche nach einem Möbelstück, das toll aussieht aber trotzdem funktional ist? Meist kaufen wir uns einen Badschrank, um Handtücher zu verstauen. Wir kaufen gern klassische Nacht- und Couchtische, um unsere Getränke abzustellen oder um einen Platz für die geliebte Leselampe zu haben. Die Optik ist hierbei oft nebensächlich. Aber es geht auch anders:

 

Variante 1: Die Minibar

 

Ihr habt Freunde eingeladen, viele Getränke besorgt und fragt euch nun wie ihr die Einkäufe ins Wohnzimmer verfrachten könnt, ohne den ganzen Abend zwischen Küche und Wohnzimmer hin und her pendeln zu müssen? Tabletts findet ihr altmodisch und außerdem ist die Gefahr bei Tabletts viel zu groß, dass etwas zu Bruch gehen könnte?

Die alten Teewagen bieten genügend Stauraum für Flaschen, Servierten, Gläser und andere Deko-Elemente. Durch die Rollen lassen sie sich ganz leicht verschieben ohne den Boden dabei zu zerkratzen. Außerdem muss nicht jedes Getränk einzeln getragen werden, da der Wagen entspannt ins Wohnzimmer gerollt werden kann, sobald die Gäste eingetroffen sind. Die zwei Etagen ermöglichen es, schwere Teile nach unten und leichte Gegenstände wie Gläser nach oben zu stellen. Besonders gut machen sich im oberen Teil des Wagens auch frische Schnittblumen in transparenten Vasen.

 

Collage mit zwei Fotos von Servierwagen als Minibar

Bild 1: gingersnapjordan.blogspot.com | Bild 2: target.com

 

Die goldene Minibar wird schnell zum Hingucker des Abends. Die Getränke stehen alle griffbereit und nach der Feier muss lediglich der Wagen in die Küche geschoben werden. Vor einer weißen Wand beeindruckt die goldene Minibar besonders dann, wenn bunte Accessoires, Blumen und farbige Flaschen kombiniert werden.

 

Variante 2: Der Nachttisch

 

Das Schlafzimmer ist häufig der Raum einer Wohnung, der am schlichtesten eingerichtet ist. Aber wieso sollte man sich nicht auch hier mit tollen Deko-Ideen austoben. Da jeder einen Nachttisch braucht, kann er auch etwas bewusster gewählt werden.

 

Collage mit Fotos von zwei Servierwagen als Nachttisch

Bild 3: mimosasnthemorning.com | Bild 4: paloma81.blogspot.com

 

Und hier kommt wieder der goldene Teewagen zum Einsatz. Er bietet Platz für eine Nachttischlampe, das Lieblingsbuch, Getränke und andere wichtige Utensilien. Gerade weil gold eine so dezent-elegante Farbe ist, sorgt sie in jedem Raum für eine warme Atmosphäre. Der goldene Wagen sieht in hellen Räumen ebenso wie vor dunklen Tapeten toll aus.

 

Variante 3: Der Badschrank

 

Wie schon erwähnt, der Servierwagen ist ein richtiger Allrounder. Sogar im Badezimmer macht er eine gute Figur. Hier erfüllt er gleich mehrere Funktionen auf einmal. 

 

Collage von zwei Fotos mit Servierwagen als Badschrank

Bild 5: pinkpeonies.com | Bild 6 : providenceltddesign.com

 

Da man auf ihm Handtücher verstauen und Utensilien wie Parfum und Seife ablegen kann, darf er in keinem Bad fehlen. Durch die Rollen kann der Wagen auch zur Ablage für Getränke werden, während man gemütlich ein Bad nimmt. Die goldene Farbe wirkt auch hier wieder edel und lässt das Badezimmer luxuriös erscheinen. Mit wenig Aufwand kann dieses goldige Möbelstück verschiedene Funktionen erfüllen und für eine richtige Wohlfühl-Oase sorgen.

 

DIY-Tipp:

 

Die trendigen Servierwagen findet man häufig beim gemütlichen Flohmarkt-Bummel. Man kann aber auch in günstigen Möbelhäusern oder Online-Shops weiße Servierwagen kaufen und diese dann einfach mit goldener Farbe ansprühen und trocknen lassen. Die goldene Sprühfarbe bekommt man in jedem Kreativmarkt und sogar in den Bastelabteilungen einiger Kaufhäuser.

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Kommentare (2)
  • Christian - 12. Mai 2016

    Wahnsinnig gute Auflistung – vor allem der DIY-Tipp ist klasse.

    Ich hatte letztens sogar mal einen uralten Scheunenfund in der Hand, der dann restauriert wurde – das war wirklich dann ein extrem cooles Teil. Schade eigentlich, dass so wenig Leute sich noch hinsetzen und etwas eigenes erschaffen wollen. Viele kaufen inzwischen nur von der Stange (was ja auch nicht schlecht ist), aber da fehlt immer ein bisschen Individualität.

    LG Christian

    • Josephine Seidel-Leuteritz Post author - 12. Mai 2016

      Hallo Christian,

      danke für deine lieben Worte! Wir finden auch, es sollte noch viel mehr DIYs zum Thema ‚aus alt mach neu‘ geben – wir lassen uns was einfallen 😉

      Viele Grüße aus der Wohnklamotte-Redaktion