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Lifestyle

5 Detox-Tipps für mehr Achtsamkeit

Januar 24, 2020 | 0

Josephine

Für das neue Jahr haben wir uns Eines mit Sicherheit vorgenommen: Wir wollen etwas mehr Achtsamkeit in unseren Alltag bringen. Ob wir das nun als Detox bezeichnen, als bewussteres Leben oder als innere Reinigung, gemeint ist immer dasselbe. Wir wollen uns etwas Gutes tun und bewusst Dinge streichen, die unnötig sind.

In diesem Beitrag möchte ich euch fünf Tipps mit an die Hand geben, wie man eine ganze Menge Ballast loswird.

Achtsamkeitsplaner

Ein Achtsamkeitsplaner kann dabei helfen, bewusst kleine Ruhepausen in den Alltag zu integrieren

Detox – für den Körper

Schon seit Ewigkeiten mache ich mehrmals jährlich eine Saftkur. Auch, wenn ich es zwischendrin immer wieder verfluche, finde ich es wahnsinnig effektiv. Man sollte es aber nicht mit der Motivation machen, abzunehmen. Sicherlich verliert man ein paar Pfunde, aber es ist ja keine Diät oder Ernährungsumstellung. Vielmehr hilft es einem, sich wieder auf das Wesentliche beim Essen zu konzentrieren und mehr Achtsamkeit in sein Essverhalten zu integrieren. Man lernt wieder nur dann zu essen, wann man Hunger hat und auch nur das zu essen, was man lecker findet. Und dabei spreche ich nicht von Törtchen und Pommes. Man merkt durch die Saftkur, wie ausreichend Fruchtzucker sein kann, wenn man Lust auf etwas Süßes hat oder wie wenig Salz man im Essen braucht. Es gibt ja die verschiedensten Anbieter für Saftkuren. Besonders empfehlen kann ich euch the frank juice

Wer lieber keine Saftkur machen möchte, der kann sich auch so bewusst ernähren. Ein leckere Rezept dafür findest Du auf unserem Youtube-Kanal

Detox – für den Geist

Ich habe zu Weihnachten einen Achtsamkeitsplaner geschenkt bekommen. Der soll mich dazu anhalten, mir jede Woche Ziele vorzunehmen und jeden Tag zu reflektieren, was ich für mich, für meinen Körper und meine Gesundheit getan habe. Es ist kein erhobener Zeigefinger. Vielmehr hilft es, sich jeden Tag ein paar Minuten zu nehmen und bewusst darüber nachzudenken, wo man gerade steht und wie viel Achtsamkeit man wirklich lebt. Wie man mit sich selbst und mit seiner Umwelt umgeht. Denn ganz oft ist es so, dass man dem Alltag geschuldet, einfach in den Tag hinein lebt und erst am Ende der Woche merkt: Oh, ich war wieder nicht beim Yoga, ich habe wieder keinen Termin zur Vorsorge beim Arzt gemacht. Wenn es dieses kleine Büchlein ist, was mich anleitet, eine gute Work-Life-(Sleep)-Balance zu finden, dann sehr gerne.

Detox – für Zuhause

Es ist, wie es ist: Über das Jahr verteilt sammelt sich im eigenen Zuhause so einiges an. Seien es Klamotten, Kosmetikartikel, angefangene Lebensmittel, Zeitschriften, semischöne Vasen und so weiter. Manche Dinge hat man einfach, weil man sie hat. Weil man denkt, sie seien zu schade, um sie wegzuschmeißen. Aber wofür hebt man sie eigentlich auf? Frei nach Marie Kondo oder sämtlichen anderen Ratgebern aus dieser Sparte, sollte man sich öfter mal fragen, ob man diese Dinge wirklich braucht.

 

Anfangs fällt einem das Aussortieren oder Aufräumen schwer. Es ist der innere Schweinehund, der gegen einen kämpft. Aber hat man erst einmal damit angefangen, erlebt man ein unglaublich befreiendes Gefühl. Es ist, als werfe man sprichwörtlich Ballast ab und hinterher weiß man gar nicht mehr, warum man an diesen Dingen so festgehalten hat.

Wir haben Euch schon zwei Artikel zu diesem Thema geschrieben, wo wir erklären, wie man sinnvoll einen Kleiderschrank ausmistet oder Ordnung in die Küche bringt. Dies lässt sich aber auch auf vieles andere übertragen.

Achtsamkeit durch Saftkur

Die Saftkur schmeckt und bietet einen guten Auftakt für mein persönliches, achtsames Jahr 2020

Detox – digital

Digitaler Detox ist ein Buzzword der letzten Jahre, was zum Teil fast inflationär verwendet worden ist. Aber es stimmt, sehen wir uns die Bildschirmzeiten unserer iPhones an, verbringen wir im Schnitt allein drei Stunden täglich mit bzw. vor unserem mobilen Endgerät. Manchmal haben wir sogar zwei Smartphones und mit eingerechnet ist da nicht der Arbeitslaptop und der Netflixabend

Es macht also absolut Sinn, sich bewusst Zeiten zu nehmen, in denen man nur ein Buch in der Hand hat, sich einfach mal mit Freunden trifft oder in der Natur ist, ohne das mit seiner Instagram-Community zu teilen. Wie das geht? Das Handy einfach wegschließen, in einen anderen Raum legen oder den Flugmodus einstellen. Auch gut finde ich, einen Abend pro Woche bewusst zu sagen, man verzichtet auf Handy und TV und liest lieber ein Buch, geht zum Yoga oder in die Sauna. Einfach ein bisschen mehr Achtsamkeit für sich und seinen Körper.

Achtsamkeit durch digital detox

Digital Detox ist eigentlich super einfach umzusetzen – es braucht nur ein wenig Willensstärke

Detox – im Alltag

Auch in seinem Alltag kann und muss man einiges streichen, denn es schleichen sich immer wieder Gewohnheiten ein, die einem das Leben schwer machen. Wie wäre es beispielsweise den Fitnessstudiovertrag, der seit Jahren läuft, zu kündigen und lieber in einem guten Yogastudio anzumelden? Vielleicht pflegt man auch Freundschaften, deren Zeit lange abgelaufen ist, denkt aber gleichzeitig, dass man sich für wirklich gute Freunde viel zu wenig Zeit nimmt. Auch hier kann man einen Strich ziehen. Detox bedeutet, sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren , Überflüssiges oder „Giftiges“ hinter sich zu lassen und mehr Achtsamkeit in sein Leben zu lassen. Wie viel brauche ich, um wirklich glücklich zu sein? Wer sich Zeit nimmt, einige Gewohnheiten so zu hinterfragen, dem fallen sicher einige Punkte ein, die man für 2020 ohne schlechtes Gewissen streichen kann.

 

Ich hoffe, diese fünf Punkte regen Euch etwas dazu an, Detox zu betreiben. Vielleicht passt nicht alles, aber irgendwo kann man immer anfangen. Hauptsache man räumt mal auf. Innerlich wie äußerlich. Das positive Gefühl danach ist alle Mühe wert.

Noch mehr Inspirationen rund um das Thema Lifestyle findest Du auch auf Pinterest:



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