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Bilder anordnen an der Wand – gekonnt in Szene setzen

Februar 20, 2020 | 0

Josephine

Jedes Bild oder Foto erzählt eine besondere Geschichte. Um diese zu verstärken, ist die Präsentation sehr wichtig. Das Werk muss den Betrachter auf Augenhöhe ansprechen. Wie Du das am besten anstellst, das zeigt Dir das Team von WOHNKLAMOTTE mit ein paar einfachen Tipps und Tricks.

Die Fotowand: Auf die kleinen Details kommt es an

Die gekonnte Präsentation von Fotos, Gemälden oder Kunstdrucken ist stark von feinen Nuancen abhängig. Bevor Du Dich ans Werk machst, solltest Du Dir einen guten Eindruck von der Umgebung verschaffen. Stimmen die Größenverhältnisse, passt eine bestimmte Rahmenfarbe zur Einrichtung und wie wird sich die Gesamtwirkung des Raumes verändern? Am besten machst Du Dir kleine Skizzen, bevor Du mit dem Bohren und Dübeln loslegst. Damit gehst Du auf Nummer sicher, dass es am Ende so toll aussieht, wie Du es Dir ausgemalt hast.

Mit System und dem richten Plan zur perfekten Anordnung von Bildern

  1. Damit Bilder den Betrachter sofort ansprechen, ist es wichtig, dass Du diese immer auf Augenhöhe hängst. Achte dabei darauf, dass Besucher im Wohn- oder Esszimmer Bilder zumeist im Sitzen betrachten und diese somit schnell als zu hoch gehängt empfinden.
  2. Willst Du Bilder öfter tauschen oder bist Du Dir bei der Anordnung nicht ganz sicher? In diesem Fall sind Bilderleisten perfekt. Mit diesen kannst Du praktisch täglich den Look variieren.
  3. Gemeinsamkeiten sorgen für mehr Harmonie. Achte also auf eine ähnliche Bildgestaltung, ähnliche Rahmen oder gleiche Passepartouts. Das sorgt beim Betrachter für Entspannung.
  4. Eine lockere Form der Präsentation sind Fotorahmen, die Du einfach auf den Boden stellst. Achte hier darauf, dass besonders große Bilder so am besten zur Geltung kommen.
  5. Die Wasserwaage ist ein unverzichtbares Hilfsmittel. Korrekte Winkel zeugen von Professionalität und gutem Stil.

 

Bilder anordnen an der Wand – die Harmonie ist ein entscheidender Faktor. Zu viele Farben, Rahmengrößen und unterschiedliche Passepartouts können schnell einen ungeordneten Eindruck hinterlassen. Ein einzelnes Bild als Solist hat oftmals die stärkste Wirkung innerhalb eines Raums.



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