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Pflanzen & Grün

Wann Du Deine Hecken schneiden darfst

Februar 19, 2020 | 0

Josephine

Hecken sind besonders beliebte Komponenten eines gepflegten Gartens und dienen sowohl der Schaffung von natürlich geformten Grundstücksgrenzen als auch der Einteilung von Gartenflächen mit landschaftlichem Charakter. Selbstverständlich liegt es nahe, seine dichten grünen Heckenpflanzen regelmäßig zu schneiden, um ihre Vitalität, ihre makellose Form und ihr Gedeihen zu fördern.

Gartenhecken: natürlicher Lebensraum für Vögel

Traditionelle Heckenpflanzen wie Liguster oder Buchsbaum benötigen zum richtigen Zeitpunkt einen Rückschnitt, um im Spätfrühjahr frisch austreiben zu können und das junge Blattgrün auf eine gesunde Weise zu verdichten. Wann und wie das Heckenschneiden stattfinden soll, ist in Deutschland im Bundesnaturschutzgesetz offiziell festgelegt. So ist es vom 1. März bis zum 30. September nicht erlaubt, Hecken tief zurückzuschneiden. Grund dafür ist der Schutz vieler Nistplätze, die sich Vögel in dichten, schutzbietenden Heckenwänden bauen.

Was Du beim Heckenschneiden beachten solltest

 

  1. Wenn Du in den warmen Jahreszeiten zu stark austreibende Heckenflanken in Form halten und zurückschneiden möchtest, darfst Du einen leichten Pflegeschnitt mit einer geräuschreduzierten Heckenschere durchführen. Traditionell hat sich der 24. Juni, der Johannistag, zum umsichtigen Pflegeschneiden von Hecken und Sträuchern etabliert. Zuvor ist es ratsam, die Heckenabschnitte gründlich nach eventuell vorhandenen Nestern abzusuchen, die Du nicht stören oder berühren solltest.
  2. Es spricht vieles dafür, eine Hecke bereits im Winter oder Vorfrühling mit einem tieferen Rückschnitt zu pflegen. Auf diese Weise wird Deine Hecke im Spätfrühjahr dynamisch austreiben und sich über viele Sommerwochen hinweg in einem gepflegten Erscheinungsbild präsentieren. Gleichzeitig räumst Du brütenden Vögeln genügend Zeit ein, ihre Jungvögel großzuziehen, bis diese flügge sind, bevor Du erneut zur Heckenschere greifst.
  3. Nadelgehölz-Hecken sind für viele Gartenfreunde die perfekte, immergrüne Heckenpflanze. Intensiv lichtgrüne Scheinzypressen, Kegel- und Kriechkiefern, Eiben oder schnellwachsende Leyland-Zypressen und Lebensbäume sollten zweimal im Jahr zurückgeschnitten werden, um ihre Flankentriebe sowie zu hoch gewachsene Triebe einzudämmen. Das leichte Trimmen von Nadelgehölz-Hecken darf sich nur auf die grünbenadelten Zweige beschränken, da nadellose Gehölze nicht wieder austreiben können.


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